Mit der Risiko-Rente das Hinterbliebenen-Einkommen absichern
Monatliche Leistung ergänzt Einmalzahlung
Jetzt deutlich bedarfsgerechtere Absicherung möglich
Mit einer Risiko-Rente der VOLKSWOHL BUND
Lebensversicherung a.G. Kunden deutlich bedarfsgerechter absichert werden als mit einer
Einsummen-Risikoversicherung allein.
Rund 40.000 Euro – so hoch ist die durchschnittliche
Versicherungssumme bei Risiko-Lebensversicherungen in
Deutschland. „Bedarfsgerecht ist das in den meisten Fällen nicht“,
stellt Dietmar Bläsing, Vertriebsvorstand der VOLKSWOHL BUND
Versicherungen, fest. „Eine 40-jährige Frau, die diesen Betrag
zum Beispiel anlegt, um daraus 25 Jahre lang eine Rente zu
beziehen, erzielt damit etwa 165 Euro Monat.“ Vorausgesetzt,
dass niemand vorher das Geld anrührt. Denn statistisch gesehen
fließen 50 Prozent aller Einmalleistungen von
Lebensversicherungen in den Sofortkonsum. Ein großer Teil der
Summe ist also sehr schnell weg, während die monatlichen
Lebenshaltungskosten der Hinterbliebenen bestehen bleiben.
Bei der VOLKSWOHLBUND-Risiko-Rente dagegen fließt die
Versicherungsleistung regelmäßig und bleibt den Begünstigten
bis ans Vertragsende erhalten. Eine Teilkapitalisierung, zum
Beispiel für die Beerdigungskosten, ist trotzdem möglich.
Bei der Risiko-Rente kommen zudem mit einem zugrunde
liegenden Barwert von umgerechnet 170.000 Euro im Schnitt
mehr als viermal so hohe anfängliche Versicherungssummen
zustande.
Soviel Sicherheit muss nicht teuer sein: Schon ab 15,56 Euro
kann ein 35-Jähriger – entsprechend dem Barwert von 170.000 –
eine Rente von monatlich 650 Euro für seine Hinterbliebenen bei
einer Versicherungsdauer von 30 Jahren absichern.
Also jetzt alle Beiträge in die Risiko-Rente? „Nein“, sagt Dietmar
Bläsing. „Eine Kombination aus Risiko-Lebensversicherung und
Risiko-Rente ist in den meisten Fällen die beste Lösung. Mit dem
Einmalbetrag können die Hinterbliebenen größere Rechnungen
begleichen und beispielsweise Restschulden abbezahlen. Die
Risiko-Rente versorgt die Familie dauerhaft mit einem
monatlichen Zusatzeinkommen.“




